A4, quadratisch oder Layflat? So wählen Sie das richtige Fotobuch-Format

Was jede Größe gut kann, wann der Falz eine Rolle spielt und welche zu der Geschichte passt, die Sie erzählen.

A4, quadratisch oder Layflat? So wählen Sie das richtige Fotobuch-Format

Wie wählt man ein Fotobuch-Format aus?

Ein Buchformat zu wählen fühlt sich nach einer technischen Entscheidung an — und ist keine. In Wirklichkeit ist es die Frage, wie das Buch benutzt werden wird: am Tisch herumgereicht, im Regal aufbewahrt, verschenkt oder auf jemandes Knien aufgeschlagen, während ein Kind auf Dinge zeigt.

RemiStories druckt drei Formate. Hier ist, was jedes davon wirklich gut kann.

Wofür eignet sich A4 quer am besten?

Breit, filmisch — und das großzügigste Format für horizontale Fotografien. Wenn Ihre Story voller Landschaften, Gruppenbilder, Strände und langer Tafeln ist, lässt dieses Format sie atmen.

Am besten für Reisegeschichten und Urlaube, für Gruppenfotos, bei denen eine breite Seite die ganze Familie fasst, ohne jemanden zu schrumpfen — und für alles, bei dem der Ort so wichtig ist wie die Menschen.

Gut zu wissen: Hochformat-Fotos wirken auf einer breiten Seite verloren — sie schweben entweder klein in der Mitte oder werden beschnitten. Wenn Ihre Galerie vor allem aus vertikalen Handy-Aufnahmen besteht, ist das nicht Ihr Format.

Warum ist quadratisch für die meisten die sicherste Wahl?

Der Allrounder — und das Format, das die meisten wählen sollten. Eine quadratische Seite ist die einzige Form, die Hoch- und Querformat gleich behandelt. Und das zählt enorm, wenn Ihre Fotos vom Handy kommen.

Am besten für gemischte Galerien — das übliche Durcheinander aus vertikal und horizontal —, für Alltags-Familiengeschichten, erste Jahre, Jahreszeiten. Und zum Verschenken: eine angenehme Größe zum Halten und zum Verschicken.

Es ist das nachsichtigste Format und selten die falsche Antwort. Wenn Sie schwanken: Nehmen Sie das Quadrat und stecken Sie die Entscheidungsenergie lieber in die Fotos.

Was macht Layflat das Upgrade wert?

Das Format, das sich wie ein Objekt anfühlt. Groß, schwer und — der Teil, der wirklich zählt — es öffnet sich vollkommen flach.

In einem normal gebundenen Buch wölbt sich die Mitte einer Doppelseite in den Bund. Alles, was über den Falz gedruckt ist, wird teilweise verschluckt. Deshalb bleiben Fotos bei A4 und quadratisch auf je einer Seite des Falzes.

Ein Layflat-Buch hat praktisch keinen Bund. Eine einzige Fotografie kann über beide Seiten laufen, ununterbrochen, sechzig Zentimeter breit. Das ist kein kleines Upgrade — es ist eine andere Art von Seite, und der Grund, warum Hochzeits- und Porträtfotografen fast ausschließlich Layflat verwenden.

Am besten für Meilensteine: eine Hochzeit, ein erstes Jahr, die Reise des Jahrzehnts. Für Geschenke, besonders an Großeltern. Für Storys mit einer Handvoll wirklich schöner Fotografien, die Sie groß gedruckt sehen wollen.

Welcher praktische Tipp gilt vor jeder Bestellung?

Welches Format Sie auch wählen: Sehen Sie sich die Vorschau an, bevor Sie bestellen — Layouts tauschen und neu generieren können Sie so oft Sie möchten. Hinschauen kostet nichts, und meist entdecken Sie eine Doppelseite, die Sie noch umstellen wollen.

Und dann: bestellen. Ein quadratisches Buch im Regal schlägt ein perfektes Layflat, das noch in der Vorschau wartet.